8. September 2016 Wolfgang

Geiselstein

Die freistehende Felspyramide des Geiselsteins macht ihn zu einem der schönsten Gipfeln der Ammergauer Alpen. Höchste Zeit ihm einen Besuch abzustatten.

Artur und ich fuhren mit dem Bus zum Wankerfleck. Bereits von dort zeigte sich der Geiselstein in voller Pracht. Kein Wunder, dass er manchmal als das Matterhorn der Ammergauer Alpen bezeichnet wird.

Nach 1:30 Stunden standen wir am Geiselsteinsattel. Dort begann der wunderbare Aufstieg zum Gipfel. In anhaltender Kraxelei im II. Grad erreichten wir nach ca. 30 Minuten das Gipfelkreuz.

Wir waren alleine am Gipfel und genossen die Sonne, die Stille und die prächtige Aussicht auf die umliegenden Berge, v.a. auf unsere weiteren Ziele, die Krähe und die Ammergauer Hochplatte.

Vorsicht war nochmal beim Abstieg geboten, denn erst wenn man wieder heil unten angekommen ist, kann man erst wirklich von einem Gipfelerfolg sprechen. Dieser stellte sich aber alsbald ein.

Der Aufstieg zum Gabelschrofensattel verlangte noch einmal ein bisschen Kondition. 15 Minuten später standen wir auf der Krähe und erfreuten uns am weiteren Gratverlauf, der uns noch erwartete.

Übers Fensterl ging es dann weiter zur Ammergauer Hochplatte, dem mit 2.082 Metern höchsten Gipfel des Tages. Der langgezogene Gratrücken ist nicht nur ein Hingucker, sondern macht auch echt Spaß.

Eine ausgiebige Rast später begann der Abstieg zur Kenzenhütte, die wir nach 1:30 Uhr erreichten, gerade noch rechtzeitig für die letzte Busfahrt des Tages. Welch‘ wundervoller Tag!

 

Bilder

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Strecke

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